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Modelle Moto Morini

MOTO MORINI – eine Marke startet durch!

Als 2004 auf der EICMA in Mailand erstmals die neue Corsaro 1200 gezeigt und damit die Wiedergeburt der Marke Moto Morini öffentlich wurde, ging mit Recht ein Sturm der Begeisterung durch die Motorradwelt – gehört Moto Morini doch zu den ganz großen Namen der italienischen Geschichte, sowohl im Rennsport, als auch im Straßenverkehr: Moto Morini war und ist ein Teil Italiens mit seinem einmaligen Lebensgefühl.

Charakter, Kraft, Design, unbändiger Fahrspaß: es dauerte nicht lange festzustellen, dass mit der Corsaro ein großer Wurf gelungen war. Wer sie sah, wollte damit fahren und wer sie fuhr, war begeistert. Bald wurde der Corsaro 1200 eine kleine Schwester, die Avio 1200, und eine Sport-Version, die Veloce 1200, zur Seite gestellt. Für jedes Gusto die richtige Maschine. Nach dem Motto ´weniger ist mehr´, entwickelte Moto Morini eine weitere Baureihe: die 9 1/2 1200, die Sport 1200 und für 2009 nun die Scrambler 1200. Allesamt angelehnt an Moto Morini Erfolgsmodelle der 70er Jahre.

Dass Moto Morini mit der Camel 500 auch der Vater der Groß-Enduro ist, wissen nur die Moto Morini Enthusiasten. Mit der Granpasso 1200 wurde jetzt ein würdiger Nachfolger mit der Technologie des einundzwanzigsten Jahrhunderts vorgestellt. Dieses Reisemotorrad, mit einem Schuss Sportlichkeit garniert, hat schon bei den ersten Tests eine exzellente Figur abgegeben und punktete in Design und Fahrleistungen.

Sie fürchten sich vor Qualitätsproblemen bei Moto Morini? Denken vielleicht, dass saubere Verarbeitung und hochwertige Materialien bei einer italienischen Marke nicht drin sind? Dann wussten Sie wahrscheinlich auch nicht, dass sowohl japanische, als auch deutsche Hersteller viele ihrer High-Tech-Teile von italienischen Herstellern beziehen. Unsere Antwort ist ebenso einfach wie außergewöhnlich: 3 JAHRE GARANTIE OHNE KILOMETERBESCHRÄNKUNG. Ein Versprechen, das sich keiner erlauben könnte, der nicht dermaßen viel Geld und Herzblut in die Qualitätssicherung und Entwicklung investiert wie wir, Moto Morini.


GRANPASSO 1200 - Abenteuer & Reise auf höchstem Niveau
HEUTE IN DIE DOLOMITEN - MORGEN IN DIE WÜSTE

Das Pflichtenheft der Granpasso 1200 konnte widersprüchlicher nicht sein: Sportlich, aber bequem für Fahrer und Beifahrer; großer Tank, aber elegante Optik; Einbau aller notwendigen Komfortdetails, aber niedriges Gewicht; Benutzung nur der besten Komponenten, aber vernünftiger Preis.

Nach dem Motto „geht nicht, gibt´s nicht“, machten sich die Ingenieure von Moto Morini an die Arbeit und entwickelten eine Sport-Enduro der Extra-Klasse. Mit einer 50mm Marzocchi Upsidedown-Telegabel und einem voll einstellbaren Öhlins Federbein, bei dem die Federvorspannung für den 2-Personen-Betrieb justiert werden kann, ist das Fahrwerk sowohl für den Sport- als auch den Cruise-Modus bestens gerüstet. Den notwendigen Vortrieb übernimmt der mit einer Anti-Hopping-Kupplung ausgestatte 1200 ccm V2, der in der Granpasso 87 KW (118 PS) und 104 NM auf den Asphalt stemmt. Da beim Beschleunigen gerade das Beste gut genug war, ist man beim Verzögern auch keine Kompromisse eingegangen; Brembo- Bremsen mit radialer Pumpe vorne, machen das Ankern selbst mit voller Beladung zum Kinderspiel.

Details wie der 27 Liter-Tank, höhenverstellbare Scheinwerfer, verstellbares Windschild, Excel-Räder, hydrogeformte Alu-Hinterradschwinge, Vorbereitung für ein GPS und Heizgriffe und vernünftiger Preis, erscheinen da schon fast selbstverständlich.

Die H83 hat eine Sitzhöhe von 83 cm statt 87 cm, ein kürzeres ÖHLINS-Federbein, niedrigere Sitzbank, Hinterradfelge 5,5", Hinterradreifen 180/55x17.

WAHLWEISE MIT SPORTENDURO- ODER STRASSENENDURO-BEREIFUNG ERHÄLTLICH!


SCRAMBLER 1200 - Comeback eines Lebensgefühls
Einfach das Gas stehen lassen, wenn der Asphalt aufhört

Ebenso vielseitig wie die Übersetzungen des Wortes “Scramble” ist auch die Interpretation im Zusammenhang mit dem Motorrad. Die einen behaupten es sei auf “etwas vermischen, durcheinander bringen” zurückzuführen, da die Scrambler doch eine Mischung aus Straßenmotorrad und Geländemotorrad war. Andere wiederum sehen den Zusammenhang in der Übersetzung von krabbeln und kraxeln, schließlich “scrambelte” man ja mit leicht modifizierten Straßenmotorrädern durch’s Gelände. Wie auch immer, Scrambler sind quasi die Ahnen der Enduros. In den späten 50er und 60er Jahren wurden normale Straßenmaschinen mit Stollenreifen, längeren Federwegen und hochgelegten Auspuffen geländetauglich getrimmt. Berühmt und zum Kult wurden die Scrambler aber vor allem dank Hollywood. Marlon Brando fuhr eine in „The Wild One“ und Steve McQueen fuhr damit sogar Rennen.

Nun ruft Moto Morini zum Scrambler-Revival auf. Mit dem auf noch mehr Drehmoment ausgelegten 1200er Motor als Herzstück, einem großen Vorderrad, grobstolliger Bereifung, den zwei provozierend zur Schau gestellten seitlich angebrachten Auspuffrohren, einem Startnummernschild und der linienbetonten Lackierung trifft die Scrambler 1200 alle ins Herz, die noch einen Hauch von Rebellion in sich tragen...

WAHLWEISE MIT SPORTENDURO- ODER STRASSENENDURO-BEREIFUNG ERHÄLTLICH!


CORSARO 1200 - Nackte Eleganz & Pure Kraft
EIN UNVERKENNBAR ITALIENISCHES KONZEPT

Mit der Corsaro schaffte Moto Morini einen Neuanfang, der um die Welt ging. Ein 140 PS Naked Bike mit einem 1200 ccm V-2-Motor, der noch dazu bärige 123Nm auf den Asphalt drückt, wäre ja schon Meilenstein genug. Gepaart mit dem kraftstrotzenden, sehr italienischen Design wurde mit der Corsaro aber auch eine Schönheit geschaffen, die sich sofort einen festen Freundeskreis erschloss. Letzten Endes ist es immer wieder dieser unglaubliche Fahrspaß, der es den Probefahrern so schwer macht, ihre Corsaro wieder pünktlich zurückzubringen...

Rund um diesen außergewöhnlich schönen und kompakten V2-Motor komponierte Moto Morini ein ungewöhnlich kurzes, wendiges Fahrwerk, das zudem mit höchster Steifigkeit geadelt wurde (Chrommolybdän-Rahmen, Druckguss-Hinterradschwinge, breite Gabelbrücken, 50mm-Upside-Down-Gabel, Leichtmetallräder).

Dazu kommen begeisternde Fahrleistungen, mächtige Beschleunigung schon aus tiefsten Touren und trotz des knappen Radstands ein entspannter Geradeauslauf selbst bei 250km/h. Die Corsaro steht für Performance, Dynamik, robuste Technik, individuelles Design und Liebe zum Detail. Es ist sicher nicht übertrieben, sie schon jetzt einen modernen Klassiker zu nennen.


CORSARO 1200 AVIO - Vollwertiger Start in die Corsaro-Klasse
DIE 120 PS CORSARO, ZUM EINSTEIGERPREIS!

Mit der Avio rundet Moto Morini die Corsaro Baureihe nach unten ab. Unter Verzicht der bei der großen Schwester serienmäßigen Anti-Hopping-Kupplung und des Ölkühlers, entstand ein Motorrad für Genießer. Und das mit eingebautem Preis/Leistungs-Hammer!

Mit dem für die Avio auf noch mehr Drehmoment aus dem “Keller” ausgelegtem Motor und 120 PS, begeistert die bildschöne Avio als flinkes, wendiges und angenehm zu fahrendes Motorrad. Zwischen den aggressiven Design-Fixpunkten Doppelscheinwerfer vorne und Doppelschalldämpfer hinten verbirgt sich ein extrem fahrsympathisches Motorrad. Mit einer dynamischen aber komfortablen Sitzposition verleitet sie mehr als einmal, die volle Reichweite des 18 Liter-Tanks bis zum letzten Tropfen auszukosten.

Auch technisch ist die Avio nur mit den feinsten italienischen Komponenten ausgestattet: Das Fahrwerk von Verlicchi, die Upside-Down-Gabel von Marzocchi, die Bremse von Brembo und die Leichtmetallräder von Marchesini. Wer Fahrdynamik, starken Charakter, mitreißende Naked-Optik und mächtig Drehmoment sucht, und dies noch zu einem fast unanständigen Preis, wird bei der Avio fündig.


CORSARO 1200 VELOCE - Der Corsaro-Productionracer
SERIENMÄSSIG MIT DEM FEINSTEN ZUBEHÖR

Wenn Moto Morini die Devise „veloce“ ausgibt, darf sich die Konkurrenz warm anziehen! Im Falle der 140 PS starken Corsaro legt die in speziellen Farben gehaltene Veloce noch in einigen Punkten eins drauf und darf sich damit als exklusiver Serien-Racer verstanden wissen. Das Chassis erfährt mit einem 4fach abstimmbaren Öhlins-Federbein und einer speziellen Marzocchi USD-Gabel mit separater Zug/Druckstufe und edelstem Innenleben den Übergang vom Sport- zum Rennfahrwerk. Gegenüber dem Standard-Modell weiter zurück versetzte Fahrer-Fußrasten aus gefrästem Ergal verbessern das Kontrollgefühl und unterstreichen die rennsportliche Ergonomie.

Und eine federleichte Termignoni-Auspuffanlage mit speziell kräftig abgemischtem und doch Euro3-konformem Sound darf an einer Veloce auch nicht fehlen. Schließlich ist auch eine Racing-CPU mit im Paket, mit der die Veloce in Sachen Leistung und Lautstärke jenseits des zivilen Straßenverkehrs abhebt. Das aber nur für die Kilometer auf jenem edlen Asphalt, für den sie eigentlich geschaffen ist: den der Rennstrecke.


SPORT 1200 - Roaring seventies reloaded
British Racing green und Bianco/blu wieder am Start

Mit der Sport 1200 greift Moto Morini ein weiteres gefeiertes Konzept vergangener Tage auf und trifft einmal mehr genau den Punkt. Unverkleidet, halbhoher Lenker, bequeme Sitzbank und starker Motor sind die Komponenten aus dem solche Motorräder geschnitzt sein müssen.

British-Racing-Green und Weiß-Blau waren in den 70er-Jahren auf den Rennstrecken die dominanten Farben. Was liegt also näher als diese Farbkombinationen bei der Sport 1200 wieder anzubieten? Hat uns ein racing-grünes Sportmotorrad nicht immer schon alle begeistert? Vielleicht hat niemand den Mut gehabt, diesen Mythos wieder anzugreifen, weil man sich damit auch schön die Finger verbrennen kann. Nicht so Moto Morini, wo im Verein mit Marabese Design der Spirit der 70er-Jahre auf Basis eines hochmodernen Motorrades neu inszeniert wird.

Im Zentrum der dominante Verlicchi-Gitterrohrrahmen mit dem genialen Lambertini-V2, das Hinterrad in einer gewaltigen Aluschwinge, das Vorderrad in einer mächtigen 50mm Marzocchi USD-Gabel, dazu natürlich Speichenräder mit Excel-Edelfelgen. Genau die richtige Basis für den Auftritt der Elemente, die den Charakter der Sport ausmachen: zweifarbig lackierter Tank, Windschild und Heckabdeckung und als besonderes Detail die Startnummerntafel hinten rechts (Zubehör), während links der zweiteilige Edelstahl-Schalldämpfer mit seinem genialen Sound und der Verlegung im seinerzeitigen Werks-Look das Lied vom Racing-Spirit der Roaring Seventies anstimmt.


9 1/2 - 1200 - Rückbesinnung auf gute alte Werte
KLASSISCHES DESIGN MIT MODERNSTER TECHNIK!

Effiziente und transparente Technik, essenzieller italienischer Stil, leichtes Handling: die 9 1/2 -1200 knüpft glasklar an das Erfolgskonzept der 3 1/2 an, einem Klassiker und einem der größten Würfe der Morini-Geschichte, von der noch heute – dreißig Jahre später – weltweit etliche Exemplare im Straßenverkehr mitmischen.

Der herausragende Charakterzug der 9 1/2 - 1200 ist die Kombination des klassischen Stils mit den Leistungswerten eines starken und wendigen Motorrads, das sowohl sportliche Fahrdynamik, als auch Langstreckenkomfort, auf einen Punkt bringen kann. Ein Motorrad, das mit einer ganz und gar italienisch-hochwertigen Ausstattung begeistert, und alle Emotionen übertragen kann, die ein starker und zuverlässiger Zweizylinder zu bieten weiß.

Nackter Gitterrohrrahmen, ovale Hinterradschwinge, seitliches Federbein, üppige USD-Gabel in mächtigen Gabelbrücken... dann aber wieder der zeitlos schöne Rundscheinwerfer, ein großer 21 Liter-Tank für große Reichweite und ein Komfortsitz... nein, die 9 1/2 - 1200 lässt sich einfach nicht einordnen. Sie ist für alle, die genau diesen Charakterzug schätzen. Und damit für fast alle richtig, die ganz einfach Motorräder lieben.


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